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Ortsfeuerwehr nimmt den Ausbildunsgdienst wieder auf - doch die Auflagen für die Feuerwehren sind enorm

Seit dem 12. März sind alle Aktivitäten der Ortsfeuerwehren der Stadt Osterode aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Das betrifft auch den Ausbildungs- und Übungsdienst. Doch dieser ist wichtig für den sicheren und geübten Umgang mit den vorhandenen zahlreichen Sonderausrüstungen und Sonderfahrzeugen.
Seit kurzem dürfen unter Einhaltung vorgeschriebener Hygiene-Maßnahmen wieder Ausbildungsdienste durchgeführt werden. All unsere Einsatzkräfte nehmen diese vorgegebenen Einschränkungen freiwillig und bereitwillig auf sich, damit wir auch weiterhin zum Schutz der Bevölkerung wie gewohnt da sein können. Die allgemeine Bevölkerung dagegen kann schon seit langem wieder zahlreiche Lockerungen genießen. Wir wären froh, wenn sich die für uns geltenden Einschränkungen auf das Tragen eines MNS sowie das Einhalten eines Mindestabstands beschränken würden. Doch davon sind wir weit entfernt. Leider gibt es Menschen in dieser Bevölkerung, für die wir nach wie vor unsere Freizeit opfern und unsere Gesundheit riskieren, die sich durch Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in ihrer "Freiheit" eingeschränkt fühlen und dagegen demonstrieren. Würden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte genauso egoistisch denken, müssten viele Feuerwehren sowie andere Hilfsorganisationen sicher ihren Dienst einstellen, da keine Kräfte mehr zur Verfügung stehen.

Nachfolgend ein paar Informationen, welche persönlichen Einschränkungen wir nun schon seit rund einem halben Jahr auf uns nehmen, um weiterhin unseren Aufgaben gerecht zu werden.

Meldung vom 02.09.2020
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